Webdesigner in Berlin-Pankow: Worauf sollten Sie bei der Auswahl achten?
Woran Sie einen guten Webdesigner in Pankow erkennen: Referenzen, Texte, Eigentum an der Domain, Pflege, Preis und Ansprechpartner.
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4 Min. Lesezeit

Kurz gesagt: Achten Sie weniger auf die Postleitzahl als auf die Arbeitsweise. Sehen Sie sich echte Referenzen an und klären Sie, wer die Texte schreibt. Domain und Zugänge sollten Ihnen gehören. Ein fester Preis, ein fester Ansprechpartner und ein klarer Plan für die Zeit nach dem Launch zählen mehr als ein Büro um die Ecke.
Sieben Fragen vor der Auswahl
Gibt es Referenzen, die Sie anklicken können?
Screenshots in einem Portfolio sagen wenig. Bitten Sie um Links zu Websites, die heute online sind. Öffnen Sie sie auf dem Handy. Laden sie schnell? Finden Sie in wenigen Sekunden Leistungen, Preise und Kontakt? Fragen Sie auch, ob Sie einen früheren Kunden anrufen dürfen. Wer gute Arbeit macht, hat damit selten ein Problem.
Achten Sie auch darauf, ob die Referenzen zu Ihrem Geschäft passen. Wer nur Onlineshops gebaut hat, kennt die Fragen eines Handwerksbetriebs vielleicht nicht. Umgekehrt gilt das genauso. Fragen Sie im Zweifel nach einem Projekt, das Ihrem am nächsten kommt.
Wer schreibt die Texte?
Bei vielen Projekten hakt es genau hier. Das Design steht, aber die Texte fehlen seit Wochen. Klären Sie vorher, ob der Webdesigner die Texte schreibt oder ob Sie sie liefern müssen. Ich schreibe die Texte für meine Kunden selbst. Sie geben Ihr Wissen im Gespräch weiter und am Ende geben Sie frei.
Wem gehören Domain und Website?
Die Domain sollte auf Ihren Namen laufen. Lassen Sie sich außerdem zusichern, dass Sie die Zugänge zu Hosting und Website bekommen. Wollen Sie später wechseln, nehmen Sie so alles mit. Wie die Nutzungsrechte an Design, Texten und Fotos geregelt sind, gehört in den Vertrag. Im Zweifel lassen Sie das rechtlich prüfen.
Wer kümmert sich nach dem Launch?
Eine Website braucht Pflege. Bei WordPress gehören dazu Updates für System und Plugins. Fragen Sie, wer das übernimmt und was es kostet. Fragen Sie auch, ob Sie Texte und Bilder selbst ändern können. Ich baue in Framer. Dort gibt es keine Plugins, die Sie aktuell halten müssen. Den Vergleich der beiden Systeme finden Sie im Artikel Framer oder WordPress?. Nach dem Launch zeige ich Ihnen in einer Einweisung, wie Sie Inhalte selbst pflegen. Wer möchte, bucht eine monatliche Betreuung dazu.
Haben Sie einen festen Ansprechpartner?
Bei Agenturen wechselt der Kontakt manchmal zwischen Vertrieb, Projektleitung und Entwicklung. Das muss nicht schlecht sein. Fragen Sie aber, wer Ihr Projekt tatsächlich gestaltet und baut. Bei mir sprechen Sie vom Erstgespräch bis zum Launch mit derselben Person.
Festpreis oder Stundensatz?
Ein Stundensatz passt zu Aufgaben, deren Umfang niemand kennt. Eine Website mit klarem Umfang lässt sich mit einem festen Preis besser planen. Achten Sie darauf, was im Preis steckt: Texte, Bildbearbeitung, Impressum und Datenschutz, technische Grundlagen für Google. Fragen Sie auch, wie viele Korrekturschleifen enthalten sind. Ein One-Pager beginnt bei mir bei 2.300 € netto. Was Ihr Projekt kostet, zeigt mein Kostenrechner. Verbindlich wird der Preis im Erstgespräch.
Ist ein Termin vor Ort möglich?
Vieles lässt sich per Video klären. Für Fotos oder einen Blick in Laden und Werkstatt hilft ein Treffen trotzdem. Ein Gespräch im Laden zeigt oft schneller als jede Mail, was Ihre Kunden zuerst sehen. Ich lebe in Pankow und komme in Berlin gern vorbei. Mit Kunden in anderen Städten arbeite ich per Video zusammen.
Muss der Webdesigner aus Pankow kommen?
Nein. Nähe ist angenehm, aber kein Qualitätsmerkmal. Wichtiger ist, ob er Ihre Kunden versteht. Wollen Sie im Kiez gefunden werden, sollte er wissen, wie lokale Suche funktioniert. Dazu gehören Ortsteile wie Prenzlauer Berg oder Niederschönhausen im Text, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil und ein Kontakt, den man auf dem Handy mit einem Tipp erreicht.
Fragen Sie im Erstgespräch ruhig nach diesen Punkten. Eine gute Antwort ist konkret. Eine schwache Antwort klingt nach Prospekt.
Was ein normales Unternehmen bei der Auswahl nicht braucht
Eine Agentur mit zwanzig Leuten für einen One-Pager. Einen Pitch mit drei Entwürfen, die niemand bezahlt. Einen Wartungsvertrag, der vor allem Updates einspielt. Und Versprechen wie „Platz eins bei Google in vier Wochen“. Das kann niemand seriös zusagen.
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Webdesign aus Berlin
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Häufige Fragen
Was kostet ein Webdesigner in Berlin?
Das hängt vom Umfang ab und davon, ob Texte und Fotos enthalten sind. Ein One-Pager mit Texten, Design und Umsetzung beginnt bei mir bei 2.300 € netto. Mit Online-Buchung, Google-Profil und Cookie-Banner liegt ein typisches Beispiel bei rund 3.200 €.
Wie lange dauert eine neue Website?
Ein One-Pager steht in etwa zwei Wochen. Größere Projekte dauern drei bis vier Wochen. Den Takt bestimmen meist Freigaben und Fotos.
Kann ich die Website später selbst ändern?
Ja. Texte und Bilder ändern Sie in Framer direkt auf der Seite. Nach dem Launch zeige ich Ihnen in einer Einweisung, wie das geht.
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