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Was kostet eine Website für eine Spedition oder ein Transportunternehmen?

Ab 2.300 € netto für eine Speditions-Website mit allem Wichtigen. Welche Bausteine sich lohnen und was typische Websites kosten, an drei Beispielen.

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Kurz gesagt: Eine solide Website für eine Spedition beginnt bei 2.300 € netto. Mit Karriereseite, Standorten und automatisch sortierten Anfragen liegen typische Projekte zwischen rund 3.500 und 6.200 €. Hier steht, was die Basis enthält, welche Bausteine sich für Transportunternehmen lohnen und wie sich die Summen zusammensetzen.

Die Basis: 2.300 €

Für 2.300 € netto bekommen Sie einen One-Pager, der Ihre Leistungen ordnet: klare Bereiche wie Transport, Lager, Umzug oder Montage statt einer langen Liste. Dazu Ihr Einsatzgebiet, Ansprechpartner und ein Anfrageformular, das Leistung, Volumen, Termin und Adressen gleich mit abfragt. Impressum, Datenschutz, die technischen SEO-Grundlagen und die Texte sind enthalten. Typische Dauer: zwei Wochen.

Für ein Transportunternehmen mit klarem Angebot reicht das oft schon. Alles Weitere sind Bausteine, die Sie nur dann dazunehmen, wenn sie Ihrem Betrieb wirklich etwas bringen. Wie ich Websites für Transportunternehmen aufbaue, zeigt die Seite Webdesign für Speditionen und Logistik.

Bausteine, die sich für Speditionen lohnen

Karriereseite für Fahrer

Laut dem Branchenverband BGL fehlen in Deutschland inzwischen weit über 100.000 Lkw-Fahrer (Quelle: eurotransport.de). Wer gute Fahrer gewinnen will, muss sich als Arbeitgeber zeigen: mit Fuhrpark, Team, Touren und einem ehrlichen Blick in den Arbeitsalltag. Eine eigene Karriereseite mit kurzer Bewerbung ohne Anschreiben, die auch vom Handy aus funktioniert, senkt die Hürde für Bewerber.

Offene Stellen zum Selbstpflegen

Suchen Sie laufend Fahrer, Disponenten oder Lagerpersonal, bekommt jede Stelle eine eigene Seite. Neue Stellen tragen Sie selbst ein und nehmen besetzte wieder heraus, ohne Programmierkenntnisse. Jede Stellenseite kann außerdem für sich bei Google gefunden werden.

Standortseiten

Sind Sie an mehreren Orten vertreten, bekommt jeder Standort eine eigene Seite mit Adresse, Leistungen und Ansprechpartner, auf Wunsch mit interaktiver Karte. So werden Sie auch dort gefunden, wo nicht Ihr Hauptsitz ist. Neue Standorte tragen Sie selbst nach.

Google-Unternehmensprofil

Wer nach einer Spedition oder einem Umzugsunternehmen in seiner Region sucht, sieht zuerst die Karte. Ein vollständiges Profil mit Fotos, Leistungen und Öffnungszeiten verbessert Ihre Chancen auf einen Platz in der Kartensuche und führt Interessenten direkt auf Ihre Website.

Anfragen und Bewerbungen automatisch sortiert

Anfragen und Bewerbungen landen geordnet in Ihrem Postfach oder direkt im CRM, mit allen Eckdaten. Niemand muss Mails abtippen und keine Anfrage geht im Tagesgeschäft unter.

Erweitertes SEO

Für Unternehmen, die mit bestimmten Leistungen überregional gefunden werden wollen, etwa Gefahrgut, Kühltransporte oder Baustellenlogistik. Jede dieser Leistungen bekommt eine eigene, gezielt aufgebaute Seite, die auch KI-Suchen wie ChatGPT leicht erfassen können. Das lohnt sich, wenn Ihre Kunden genau nach diesen Leistungen suchen.

Cookie-Banner und Tracking

Sobald eine Karte oder ein Statistik-Tool Cookies setzt, brauchen Sie in der Regel eine Einwilligung. Ein sauber eingerichteter Banner gehört dann dazu. Was in Ihrem Fall Pflicht ist, sollten Sie rechtlich prüfen lassen. Mit Tracking sehen Sie zusätzlich, woher Anfragen und Bewerbungen kommen und welche Seite am meisten bringt.

Logo und Erscheinungsbild

Ist Ihr Auftritt über die Jahre gewachsen, passen Logo, Fahrzeugbeschriftung und Website oft nicht mehr zusammen. Dann lohnt es sich, die Marke zusammen mit der Website zu ordnen. Mehr dazu auf der Seite Branding.

Drei typische Beispiele

Das Transportunternehmen im Ort: rund 3.500 €

Ein One-Pager mit Anfrageformular, eine Karriereseite für Fahrer, das Google-Profil und automatisch sortierte Anfragen. Logo und Fotos sind vorhanden.

Die Spedition, die Fahrer sucht: rund 5.000 €

Die Basis plus ein Stellenbereich, den das Unternehmen selbst pflegt, dazu Google-Profil, Tracking und Cookie-Banner. So ist sichtbar, welche Stellen Bewerbungen bringen. Die ersten vier Stellen lege ich an.

Der Logistiker mit mehreren Standorten: rund 6.200 €

Die Basis plus eigene Seiten für acht Standorte mit interaktiver Karte und ein Stellenbereich, beides zum Selbstpflegen. Dazu das Google-Profil für den Hauptsitz und der Cookie-Banner. Standorte und die ersten vier Stellen lege ich an.

Alle Preise sind Richtwerte netto. Was Ihr Unternehmen genau braucht, rechnet mein Kostenrechner, verbindlich wird es im Erstgespräch.

Was laufend dazukommt

Hosting und Domain laufen über ein eigenes Framer-Abo, dessen Preis vom Umfang der Seite abhängt. Plugin-Pflege und Sicherheitsupdates entfallen. Sendungsverfolgung oder Kundenportal bleiben in Ihrer bestehenden Software, die Website verlinkt sie oder bettet sie ein. Wer möchte, dass ich mich weiter um Inhalte und Anpassungen kümmere, kann eine monatliche Betreuung dazubuchen.

Was ein normales Transportunternehmen nicht braucht

Eine eigene Tracking-Software, ein neues Kundenportal oder eine Frachtbörse auf der Website sind teuer und für die meisten Betriebe unnötig. Das erledigt Ihre bestehende Software bereits. Auch Imagefilm und aufwendige Animationen sind kein Muss. Anfragen und Bewerbungen entstehen durch klar geordnete Leistungen, echte Fotos und einen kurzen Weg zum Formular.

Mehrere Sprachen lohnen sich nur, wenn Sie Kunden oder Fahrer im Ausland ansprechen. Dann plane ich sie von Anfang an ein, den Aufwand klären wir im Erstgespräch.

Passende Leistung

Webdesign für Logistik & Spedition

Websites für Speditionen, Transport- und Logistikunternehmen: mit geordneten Leistungen, Standorten und einer Karriereseite für Fahrer.

Häufige Fragen

Kann ich mit der Basis anfangen und später erweitern?

Ja. Die Seite ist so aufgebaut, dass Karriereseite, Standorte oder ein Stellenbereich später dazukommen können. Sie zahlen dann nur die Erweiterung.

Können wir unsere Sendungsverfolgung einbinden?

Ja, als Link oder eingebettet, je nachdem, was Ihr System erlaubt. Die Sendungsverfolgung selbst bleibt in Ihrer Software. Die Website führt Ihre Kunden nur schnell dorthin.

Wie lange dauert es, bis die Website online ist?

Die Basis steht in etwa zwei Wochen. Mit Standortseiten oder Stellenbereich sind es drei bis vier Wochen. Den Takt bestimmen meist Freigaben und Fotos.

Fragen zu Ihrem Projekt?

Im kostenlosen Erstgespräch sprechen wir 20 Minuten über Ihr Vorhaben. Danach wissen Sie, wie ich vorgehen würde und was es kostet.