Was kostet eine Website für ein Fitnessstudio?
Ab 2.300 € netto für eine Studio-Website mit allem Wichtigen. Welche Bausteine sich lohnen und was typische Studio-Websites kosten, an drei Beispielen.
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6 Min. Lesezeit

Wer ein Studio betreibt, rechnet mit Mitgliedsbeiträgen, Miete und Geräten, nicht mit Stundensätzen für Webdesign. Die Frage nach den Kosten ist deshalb meist die erste im Erstgespräch. Hier steht die ehrliche Antwort: was die Basis kostet, welche Bausteine für ein Studio sinnvoll sind und was typische Studio-Websites am Ende kosten.
Die Basis: 2.300 €
Für 2.300 € netto bekommen Sie einen One-Pager mit allem, was Interessenten vor dem ersten Besuch wissen wollen: Angebot und Trainingsformen, Preise und Mitgliedschaften, ein Probetraining per Anfrage, Team, Öffnungszeiten, Anfahrt und Kontakt. Dazu Impressum, Datenschutz, die technischen SEO-Grundlagen und die Texte. Typische Dauer: zwei Wochen.
Für viele Boxen und kleine Studios reicht das schon. Alles Weitere sind Bausteine, die Sie nur dann dazunehmen, wenn sie Ihrem Studio wirklich etwas bringen. Wie solche Seiten aussehen, zeigt die Seite Webdesign für Fitnessstudios.
Bausteine, die sich für Studios lohnen
Kursplan und Buchung
Wer sich abends für ein Probetraining entscheidet, will es sofort buchen. Ob Eversports, Magicline oder Virtuagym: Ihr bestehendes System wird direkt in die Seite eingebaut, im Design der Website statt als Fremdkörper. Kurszeiten pflegen Sie dann nur noch an einer Stelle.
Google-Unternehmensprofil
Wer nach einem Studio in seiner Nähe sucht, sieht zuerst die Karte, nicht die Website. Ein vollständiges Profil mit Fotos, Öffnungszeiten und Bewertungen bringt oft mehr Probetrainings als jede andere Maßnahme.
Cookie-Banner
Sobald ein Buchungs-Widget, eine Karte oder eine Statistik Cookies setzt, ist eine Einwilligung Pflicht. Ein sauber eingerichteter Banner schützt Sie vor Abmahnungen, ohne die Seite zu verstellen.
Kurse und Trainer zum Selbstpflegen
Haben Sie viele Kursformate oder ein größeres Team, bekommt jeder Kurs und jeder Trainer eine eigene Seite. Neue Kurse oder Trainer tragen Sie danach selbst ein, ohne jemanden fragen zu müssen. Zusätzlich werden Sie mit jedem Kurs bei Google besser gefunden.
Eigene Seiten für einzelne Themen
Etwa für Personal Training, Firmenfitness oder einen zweiten Standort. Sinnvoll, sobald ein Angebot auf dem One-Pager zu wenig Platz hat oder eigene Suchanfragen bekommt.
Logo und Erscheinungsbild
Eröffnen Sie gerade erst oder ist Ihr Auftritt über die Jahre gewachsen, lohnt es sich, die Marke mit der Website zusammen anzugehen. Logo, Farben und Schriften passen dann vom Schild an der Tür bis zum Instagram-Post zusammen. Später nachgeholt, wird es meist teurer.
Newsletter und automatische Anfragen
Probetrainings-Anfragen landen sortiert in Ihrem Postfach oder CRM, statt im Chaos zu verschwinden. Ein Newsletter hilft, Interessenten nach dem Probetraining nicht zu verlieren.
Drei typische Beispiele
Die Box im Ort: rund 3.200 €
Ein One-Pager mit eingebundenem Kursplan und Probetraining-Buchung, Google-Profil und Cookie-Banner. Logo und Bilder sind vorhanden.
Das Studio mit Kursprogramm: rund 5.200 €
Die Basis plus eigene Seiten für alle Kurse, die das Studio selbst pflegt, dazu Buchung, Google-Profil und Cookie-Banner. Die ersten acht Kurse lege ich an.
Das neue Studio ohne Marke: rund 6.200 €
Logo und Erscheinungsbild von Grund auf, dazu der One-Pager mit Buchung, Google-Profil und Cookie-Banner. Alles aus einem Guss und rechtzeitig zur Eröffnung.
Alle Preise sind Richtwerte netto. Was Ihr Studio genau braucht, rechnet mein Kostenrechner, verbindlich wird es im Erstgespräch.
Was laufend dazukommt
Hosting und Domain laufen über ein eigenes Framer-Abo, dessen Preis vom Umfang der Seite abhängt. Ihr Buchungssystem bezahlen Sie wie bisher beim Anbieter. Plugin-Pflege und Sicherheitsupdates entfallen. Wer möchte, dass ich mich weiter um Inhalte und Anpassungen kümmere, kann eine monatliche Betreuung dazubuchen.
Was ein normales Studio nicht braucht
Imagefilm, aufwendige Animationen oder ein eigenes Mitgliederportal sind möglich, für die meisten Studios aber nicht nötig. Mehr Probetrainings entstehen durch einen klaren Kursplan, sichtbare Preise und einen kurzen Weg zur Buchung.
Wer Mitgliedschaften direkt online verkaufen will, braucht zusätzlich eine saubere Bestellstrecke mit Kündigungsbutton. Das klären wir vorab zusammen mit Ihrem Studio-System.
Passende Leistung
Webdesign für Fitnessstudios
Websites für Fitnessstudios, Gyms und Yoga-Studios: mit Kursplan, Preisen und Probetraining mit einem Klick.
Häufige Fragen
Kann ich mit der Basis anfangen und später erweitern?
Ja. Die Seite ist so aufgebaut, dass Bausteine wie Buchung, Kursseiten oder ein CMS später dazukommen können. Sie zahlen dann nur die Erweiterung.
Was kostet das Buchungssystem selbst?
Die Einbindung auf der Website übernehme ich, sie ist in den Beispielen oben enthalten. Die Software wie Eversports oder Magicline bezahlen Sie monatlich direkt beim Anbieter, oft kommen Gebühren für Online-Zahlungen dazu.
Wie lange dauert es, bis die Website online ist?
Die Basis steht in etwa zwei Wochen. Mit Kursseiten oder einer neuen Marke sind es drei bis vier Wochen. Den Takt bestimmen meist Freigaben und Bilder.
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